Es ist völlig legitim, seine Rechte einzufordern, auch, dafür – im übertragenen oder im Wortsinn – auf die Barrikaden zu gehen.

Dann wird der 8. März auch schon zum feministischen Kampftag, wie hier auf dem Foto zu sehen. Das entsprechende Plakat war in der Kasseler Nordstadt, im Umfeld der Universität, zu sehen.

Manche gehen sprachlich noch weiter und nennen diesen Tag auch FLINTA*. Die KI weiß mehr:

FLINTA ist eine Abkürzung für Frauen, Lesben, Inter*, Nicht-binäre, Trans* und Agender Personen

und wird genutzt, um Personengruppen zu bezeichnen, die nicht cis-männlich sind und oft Diskriminierung erfahren,

insbesondere in patriarchalen Strukturen, um z.B. sichere Räume (Safe Spaces) zu schaffen. Der Stern (*) am Ende steht für weitere Geschlechtsidentitäten oder Orientierungen, die nicht explizit genannt werden.

Die Verwendung von FLINTA* ist wichtig, da „Frauen“ allein oft andere Geschlechtsidentitäten ausschließt.

Ursprünglich hieß der 8. März schlicht Weltfrauentag.