Unvergessen! Im Fußballstadion wurde die Mannschaftsaufstellung der gegnerischen Elf durchgegeben. Und bei jedem genannten Spieler brüllte das Publikum: „Na und?“
Na und? Wer ist das schon, was kann der denn?
Eine christliche Besinnung in einem Anzeigenblatt von … Na und?
Glaube, Kirche, ja, Gott scheinen gesellschaftlich irrelevant. „Kirchenbindung und Religiosität gehen dramatisch zurück, sie verdunsten förmlich (bis weit hinein in den Kreis der Mitglieder beider christlicher Kirchen)“ hat gerade eine Untersuchung zur Kirchenmitgliedschaft ergeben.
Von mir hier kein „Na und?“ Was dann? Die Gewissheit, dass die Frage nach Gott
nie erledigt sein wird.
Nun gibt es den herrlichen Satz: „Die Oper ist nicht zu ende, bevor nicht die dicke Frau gesungen hat.“ Richtig. Und für eine christliche Besinnung ist nicht das Amen gesprochen, bevor nicht auf die Bibel verwiesen wurde.
Die alte Bibel, deren Texte zum größten Teil zwischen dem 9. und 2. Jahrhundert v. Chr. (Altes Testament) und dem 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. (Neues Testament) entstanden sind, eine ganze Bibliothek.
Mit dem morgigen 1. Advent wird diese Bibliothek wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wenn das neue „Kirchenjahr“ beginnt. Dann hat jeder Sonntag und Feiertag sein Thema, vom Kommen Gottes in die Welt bis zu unserem Verlassen des blauen Planeten.
Immer noch „Na und?“
Dann setzen Sie doch Ihren Namen ein, wo ein biblischer Name steht: Nicht Abraham, der aufbrechen sollte in ein neues Land, nicht der reiche Kornbauer, der abrupt mit seinem nahen Tod konfrontiert wird, Personen und ihre Geschichten, die zum Nachdenken anregen.
Dann verstummt das „Na und.“
Besinnnung zum 1. Advent 2025 für den EXTRA TIP, Kassel, kostenlos in alle Haushalte