„Ein gutes Wort findet immer seinen Ort“

 

hat die Küsterin meiner ersten Pfarrstelle gern gesagt.

Im Laufe meines Lebens habe ich viele gute Worte gehört und gelesen.

Einige davon will ich hier wiedergeben, damit sie weiter bei mir und all denen, die sie lesen, einen guten Ort finden und behalten.

Los gehts, von A bis Z.

Alter

„Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich, dass ich keine Lust mehr auf Streit, Konflikte und Drama habe. Ich brauche gutes Essen, viel Schlaf und Menschen, die mich lieben, wie ich bin.“ (Unbekannt)

Geltungsbedürfnis

Spiel dich nicht so auf. Dadurch wirst du nur klein.

Clementine Churchill zu ihrem Mann, dem britischen Premier Winston Churchill, in dem Film „Churchill)

Gewalt

„Wie ein Eunuch, der eine Jungfrau umarmt und seufzt, so ist es, wer mit Gewalt Entscheidungen durchsetzt.“ (Jesus Sirach, 30, 20)

Jenseitshoffnung

„Da ist einer, der merkt plötzlich, wie das kleine Rinnsal seines Lebens sich durch die Wüste der Banalität des Daseins schlängelt, scheinbar ohne Ziel und mit der Angst, gänzlich zu versickern. Und doch hofft er, dass dieses Rinnsal die unendliche Weite des Meeres findet.“
Karl Rahner in: „Würde Gott mir fehlen?“ (Grünewaldverlag, Ostfildern 2022)

Leben, Das wahre

Begegnungen zischen Menschen sind das wahre Leben. (Nach Martin Buber)

Rückblick

„Don´t look back in anger.“ (Oasis)

Stärke

„Stärke bedeutet nicht, zurückzuschlagen. Manchmal bedeutet es, aufrecht zu stehen, ohne zu zerbrechen.“

Die Mutter von Michael Clarke Duncan (Schauspieler). Duncan spielte den ebenso riesigen wie sensiblen schwarzen Gefangenen in dem Film „The green mile“ mit Tom Hanks.

Strategie

Freundlich im Umgang, hart in der Sache.